30.
Mrz
2010
Jetlag – nicht mit uns!
Verfasst von alex
26,5 Stunden, ungefähr 11.471,813 Kilometer – Der Weg von St. Valentin nach Manila über Stock und Stein mit lustigen Erlebnissen…
Pünktlich wie ausgemacht um 13 Uhr Mit einer kurzen Verspätung ging es gegen 15 Uhr los in Richtung Manila. Alle Koffer und Reiselustigen in einen Opel gepackt fuhren wir zum Ersten Geocache, wo wir kurz nach einer Sachbeschädigung, welche nach einem Parkunfall (einer Frau Geschlecht unbekannt) aussah, ankamen. Nach diesem schnell gefundenen Geocache ging es fast direkt weiter zum Flughafen München, wir legten nur wenige Stopps, bedingt durch pinkelnotwendigkeit, ein – zufällig immer in der Nähe von einem Geocache =)
Am Flughafen München mussten wir eine Fusion der Fluggesellschaften mit den Bahn-Linien feststellen – unser Flug hatte 50 Minuten Verspätung. So konnten wir gemütlich bei einem McDonalds (beim letzen Flug noch ein BurgerKing) ca. 50 einfahrende Audis begutachten. Alle von Frauen gefahren und erstaunlicherweise ohne weiteren Parkunfall (–) auf dem Platz aufgestellt. Wir begutachteten schnell die Schlitten. Dieser Service wäre zwar nicht notwendig gewesen, wir bedanken uns dennoch recht herzlich und hoffen auf die Frei-Haus-Lieferung von Audi.
Das Flugzeug war mit Elektronik nur so vollgestopft – ein Bildschirm pro Sitz, Sitz-Unabhängige Mehrspieler-Spiele – 10 Sitze pro Reihe und leider keine Aufstufung in die Bussiness-Class für uns. Essen war ok, unsere Sitznachbarin hat sich über unsere Unwissenheit und die erstaunten Gesichter amüsiert.
In Dubai angekommen stachen uns als erstes die Rolex-Wanduhren in die Augen, organisierten dann dubaianisches Geld und Alex konnte endlich Schnecken checken … diesmal aber Überwasser. Nach ausreichendem Footshooting mit zwei Japanerinnen durften wir auch schon in den nächsten Flieger steigen.
Diesmal musste aber – aus vermutlich sicherheitstechnischen Gründen – Alex vom Rest der Gruppe getrennt sitzen (die Einzelperson neben Edi und Lukas wollte unbedingt dort sitzen bleiben und den Platz nicht wechseln, da sie unbedingt beim Fenster sitzen wollte – wo dann 90% geschlafen wurde…). Glücklicherweise gab es aber wieder Sitz-Telefon (Nachahmung der WhazUp-Werbung) und Mehrspieler-Spiele =)
Weiters bekamen wir zwei Essen und es waren erstaunlich viele männliche Stewards im Einsatz.
In Manila gelandet begrüste uns ein Temperaturunterschied von ca. 20°C. Die Koffer von Alex und Lukas waren schnell gefunden, Edi’s Koffer wurde vermutlich noch auf Schmuggelware untersucht, was seine Wartezeit erheblich ansteigen ließ.
Am Ausgang wurden wir mit einem persönlichen Namensschild erwartet, wir sahen dies allerdings nicht und suchten so eine Weile nach unserem Taxi. Der Hoteltransfer verlief problemlos, beim Hotel angekommen vermuteten wir allerdings das falsche Hotel – Es war viel zu Bling-Bling (pompös) für unsere Erwartungen – Riesige Lobby, viel Gold, freundliches Personal und ein persönliches Fernsehprogramm. Da es beim Zimmerbeziehen schon nach Mitternacht war und wir um 08:00 los wollten, begaben wir uns ins Bett.
Edi schlief sofort, Alex und Lukas fanden beim durchzappen noch den Film “Malibu Shark Attack” auf starmovieasia.tv, so wurde es nach 2 Uhr Ortszeit.
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