17.
Apr
2010
100% Original!
Verfasst von alexBeer-Bar – edi im Hotel – teure Autos – hohe Gebäude – Ladies Market (Souveniers) – Geocachen – Fähre fahren – HongKongPark – Vulkanausbruch – Weiterreise nach Dubai
Kurz zu Gestern:
Nachdem wir die Skyline am Abend auf dem Hongkong-Peak bewunderten und ihr erlaubten, sich mit uns fotografieren zu lassen, standen wir Schlange um nach unten fahren zu dürfen. Relativ schnell gelang uns diese Talfahrt auch, so kauften wir ein U-Bahn Ticket und gingen zur “Hotel-Fahr-Station”. Dort verabschiedeten sich Alex und Lukas von Edi, welcher wegen seines kaputten Fußes das Hotel aufsuchte. Alex und Lukas gingen dann in Central fort, was in einer Beer-Bar endete. Dort gab es neben Guinnes und “Monty Python’s Holy Grail auch noch einen “Long Sex on the Beach Island”, ein paar Fremde-Gruppen-Fotos und um Mitternacht wurde wegen U-Bahn-Fahr-Beendigugn auf der Tag beendet.
Letzter HongKong-Tag
Edi konnte nach wie vor nicht wirklich auf seinen Fuß steigen und wollte im Hotel-Zimmer bleiben, dass der Fuß für Dubai wieder auskuriert ist.
So begaben sich Alex und Lukas auf Erkundungstour. Zuerst begaben wir uns ins Bankenviertel. Kurz davor hielten wir noch in einem Park, wo wir einen Geocache erfolgreich suchten. Darauf bewunderten wir die HongKong-Bank und den Bank-Tower, gefolgt von einem Starbucks-Besuch in einer weiteren Bankfiliale. Echt beindruckende Gebäude und ein guter Frappucino mit Mandarinen-Muffin=)
Weiter ging es in den “Ladies Market”, wo man 100% Original-Ware kaufen kann … und das zu sehr günstigen Preisen!
Einige Souveniers später fanden wir am Ende des Marktes einen Park, darin fanden wir auch wieder etwas (jaja, das geocachen…) – Da Alex aber immer noch eine Chinesische Fahrradklingel suchte gingen wir auf der Parallelstraße zurück – dort fanden wir zwar keine Klingel, Lukas konnte aber ein iPad bewundern
Richtung Hafen (wir wollten Drachenboot fahren) hielten wir auch noch bei ein paar netten Gebäuden (welche uns durch das Geocachen näher gebracht wurden) und mussten am Hafen dann feststellen, dass es keine Drachenboote gab.
So stellte man sich brav am Ticketautomaten für eine normale Fähre an – die Touristen vor uns waren ab unfähig zu verstehen, dass der Automat noch 4 Hongkonggeld wollte und erklären half auch nichts. So versäumten wir eine Fähre und dank eines weiteren Automaten fuhren wir dann doch über den Fluss. Wenige Meter neben der Anlegestelle gab es einen Geocache, gleich neben einem Restaurant. Hier stärkten wir uns mit einer Entenbrust und fanden dann auch die erhoffte Dose. Da wir alles Vorgehabte erledigt hatten gingen wir zum Hongkong-Park. Freies W-Lan und ein nicht gefundener Schatz warteten hier.
Alex konnte einen Typen beobachten, der in der Nähe des gesuchten Geocaches über eine Absperrung ging und etwas grünes in der Hand hatte. er bückte sich und verschwand schnell – als wir über diese Absperrung gingen wurden wir aber wie am Vortag von einem Personal erwischt und konnten so nicht suchen/loggen. Im Internet erfuhren wir dann vom Vulkan (siehe vorheriger Kurzbericht) und gegen 18:00 Uhr fuhren wir mit der Tram zum Hotel, wo Edi schon auf uns wartete.
Da wir nach 12:00 Uhr auscheckten (alle drei haben dies überlesen) durften wir 60 EUR für das Hotel nachzahlen, dann fuhr uns ein Bus auf den Flughafen.
Alle Flüge nach Europa waren annulliert, nach Dubai durften nur Leute mit Hotel oder Weiterflug nach Nicht-Europa mitfliegen – was einigen Deutschen Gästen gar nicht passte
– Dafür war der Flieger sehr unterbucht und es schlief sich sehr gemütlich bis nach Dubai…
Informatives:
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