Abfolug: 06:55 von München
hotel iegt bei:
27.170666,33.827162
Mit einer kurzen Verspaetung von einer knappen Viertelstunde ging es um 01:11 Uhr in St. Valentin los.
Alle vier Gepaeckstuecke (einmal Tauchgepaeck) waren im Auto verstaut, noch schnell getankt (dank dem sehr nahen Katakombenfest waren auf der Tankstelle EINIEG Promille unterwegs) und schon ging es los nach Muenchen, wo wir planmaeszig eine Stunde Zeit haben sollten (Stau, …) bis wir vom Parkplatz zum Flughafen gebracht werden, der Flieger soll um 06:55 Uhr mit uns in den Sueden abheben.
Sehr wenig Verkehr, nur eine kurze Pinkelpause und etwas Nebel lieszen uns auch ziemlich puenktlich ankommen. Wir besuchten ein schon bekanntes Travelbug-Hotel (siehe Geocachen) und versuchten uns an einem weiteren, welches wir wegen Zeitmangel aber nur in etwa lokalisierten.
So ging es zum Parkplatz, Lukas suchte beim Umladen der Koffer verzweifelt nach dem Hilfsmittel (Schluessel) um den Koffer spaeter im Hotel zu oeffnen. Kurz darauf waren wir auch schon beim Check-In.
Dort durften wir an der Anzeige mit den Abfluegen feststellen, dass unsere Maschine 90 Minuten verspaetet ist. Voller Freude stellten wir uns an der 150m langen Check-In-Schlange an und tueftelten an einer moeglischst schoneneden Koffer-OEffnungs-Variante. Nach dem abgeben des Problemkindes und seinen Freunden suchten wir noch etwas gegen den Hunger. Unser Favorit hatte noch geschlossen, so wurden wir bei einer Baeckerei und einem Starbucks-Cafe fuendig. Nach der Aufnahme von Vanillepuddingschnecken (Note 3-) und Kaffee bzw. Kakao ging es noch in einen Buecherladen, wo wir fuenf! Buecher ergatterten.
David erholte sich dann von der Maturareise der letzten Woche, dann ging es mit zwei Stunden Verspaetung in die Luft. Der Flug verlief reibungslos, in Hurghada hatte (und hat) es eine Affenhitze.
Nach einer kurzen Arealsbegehung und einem Getraenk sind wir hungrig losgezogen, haben aber nichts gefunden. So warteten wir bis 18:00 Uhr, es gab eine kurze Einfuehrung (mit Beschwerde der Bewohner des gegenueberliegenden Hotels), danach ein kleines Schlaefchen von David und dann das Abendessen. Die Auswahl am Buffet war grosz und die Einzelkomponenten ueberzeugten durch Ihre Solo- sowie Kombinationsgeschmaecker.
Nach diesem Dinner ging es kurz ins Zimmer Dinge erledigen, David legte sich nieder, wir schrieben diesen Bericht bei einem Fussballspiel (jupp, zwei Anti-Fussballer) mit knappen 30 Grad, aergerten uns, dass wir die Fotos nicht auslesen koennen und nun haben wir diesen Bericht schnell online gestellt.
Morgen geht es dann ab zum tauchen, die Pyramiden und die Sphinx sehen wir hoffentlich auch bald.
So lasset uns Beten (zu wem auch immer) dass wir morgen ein paar Fotos online stellen koennen – von den Tauchgaengen, vom brutalen Kofferoeffnen, vom schlafenden David und anderem Nonsense.
Um 07:00 sollten die Wecker laeuten, da wir um 08:30 Uhr zum tauchen abgeholt werden.
Um 07:45 Uhr konnten wir dann zum Fruehstuecksbuffet losziehen. Das ueberzeugend gute Fruehstueck musste schnell verschlungen werden, Alex suchte waehrenddessen (wie jetzt gerade beim Bericht-Verfassen) seien Schluessel. Nachdem ein Zimmertuer-OEffnungs-Fuzzie organisiert war stellte sich heraus dass die Tuere offen stand.
Sachen gepackt, raus aus den Zimmern und ab zum Tauchboot.
Walter begrueszte uns wie gewohnt – freundlich, nett und kompetent – nach dem Verladen auf das Boot ging es auch schon los. Walter gab ein kurzes Willkommens-Briefing, das Equipment wurde vorbereitet und schon waren wir auf “Gotta Abu Ramada East” angekommen. Unsere Gruppe bestand aus sechs Tauchern und Walter, der uns leitete. Zu sehen bekamen wir fast das volle Programm: Drueckerfische – Clownfische – Muraenen – Steinfische – Krokodilfische – Rotfeuerfische – Blaupunktrochen – Badehosentaucher – und noch vieles mehr. (Der letzte Punkt veranlasste Alex, den Shorty sofort wieder einzupacken – am liebsten haette er sich davon Unterwasser entledigt, doch dies war nicht so leicht zu erledigen)
Nach dem Tauchgang besichtigten wir die Bootsanlegestelle noch mittels Apnoe, wo beim ersten Tauchgang ein Geraetetaucher ziemlich dumm guckte (auf ca. 5m) und dann nach dem OK-Zeichen fragte. Dies war aber kein Einzelfall, ein Taucher bot sogar den Lungenautomaten an ![]()
Waehrend des Mittagsessen, welches in Buffetform zur Verfuegung stand und voll lecker war, fuhr das Safari-Boot auf die Westseite der Insel. Dort starteten wir unseren zweiten Tauchgang. Bei diesem baendigten David und Lukas einen weiszen Hai. Weiters gab es Baracuda-Schwaerme und einzelne echt grosze Baracudas zu sehen.
Auch dieser Tauchplatz wurde noch Apnoe-Besichtigt, wo sich wieder interessante Seeigel (Knubbelseeigel und andere) zeigten.
Vom Meer ins Boot, zurueck an Land und retour ins Hotel. Doch zuvor kauften wir noch Wasserflaschen, wo wir von einem Souvenier-Besitzer gleich reingezerrt wurden. Als wir diesen abgewimmelt haben gab es natuerlich im Hotel nichts mehr zu essen *grml*, nach dem Duschen wird wie ueblich der Bericht verfasst (mittlerweile zum zweiten mal, da der Laptop kurz vor dem speichern aufgab), dann gehen wir Abendessen und ins Internetcafe, wo wir diesmal hoffentlich Bilder online stellen k”nnen (das Kartenlesegeraet wurde gestern noch gefunden).
Gestern klang der Abend langsam und gemuetlich aus, als es dann auf einmal schon 00:30 Uhr war beendeten wir den Tag.
Der Morgen begann aehnlich wie gestern, die Wecker – sofern sie ueberhaupt laeuteten – wurden mehrere male ignoriert (ist ja auch unmenschlich, im Urlaub um 0600 nach MESZ geweckt zu werden), dann ging es zum Fruehstueck und los zum Tauchboot.
Wir entdeckten heute die Pfannkuchen, bei Beendigung der Nahrungsaufnahme fanden wir dann auch Kaffee/Tee/Milch.
Am Boot angekommen ging David – sofern gerade kein Tauchgang angesagt war – in die waagrechte Position, da er gestern Abend zwei Bissen einer noch in OEsterreichbzubereiteten Pizza asz und seitdem nicht ganz fit ist (und ausserdem bietet er so die Chance, weitere Fotos von einem schlafenden David zu ergattern).
Der erste Tauchgang bei El Fanous fand an der Ostseite statt. Hier konnten wir sowohl ober als auch unter Wasser Delphine sehen. Auch einen Aal, Schrimps, Muraenen, Feuerfische, Seesterne und Quallen konnten bewundert werden.
Nach dem Mittagsbuffet, wo es wieder widerwillen Freunde (Fisch) gab, legte sich David wie eine Mumie auf die Matte, das Boot fuhr einstweilen an die Westseite.
Dort angekommen tauchten wir wieder ab, sahen neben tollen Schnuppertauchteilnehmern auch Blaupunktrochen, normale Rochen, Fischschwaerme, Schnecken (die war echt ur-gross), Plattenkorallen und vieles mehr sehen.
Gegen 15:00 ging es zurueck zum Hafen, wo wir erfuhren, dass wir am Samstag vor der Heimreise noch die lang ersehnten Pyramiden und die Sphinx sehen werden. Ausserdem treten wir am Donnerstag vor Abflug eine Quad-Tour an.
Zurueck im Hotel hofften wir diesmal genau so wie die letzten Tage vergeblich auf Essen, David legte sich nieder, Alex und Lukas gingen kurz ins Meer und danach wurde eine Beauty-Session eingelegt.
Danach wurden Fotos sortiert, Bericht geschrieben und dann geht es zum Essen bzw. zum Internetcafe.
Man lest sich hoffentlich morgen, Gruesse aus dem gefuehlten 60 Grad lauwarmen Hurghada
Gestern ging der Abend schnell zu Ende, da der Durchfall die UEberhand nahm.
Heute ging es allen wieder besser, so stand dem Tauchen nichts im Weg.
Mit kurzer Verspaetung wurden wir abgeholt, diesmal ging es an zwei verschiedene Tauchplaetze.
Begonnen wurde bei “Sakhwat Abu Galawa”, wo Gammas wieder einmal seine kuenstlerischen Faehigkeiten praesentierte und wir einen Drift-Tauchgang machten: Wir fuhren mit dem kleinen Gummi-Motor-Boot weiter weg und tauchten in nur eine Richtung. Eine Schildkroete begegnete uns, beim Boot sahen wir eine Crew einen Kurs zu absolvieren (Es war gerade Flossenspitzenbalancieren am Programm)
Dann ging es weiter zu El Fanadir, wo wir Das Mittagessen zu uns nahmen. Beim Tauchgang gab es Feuerfische, richtig viele Steinfische, und richtig tolle Hintergrundbilder zu fotografieren.
Nach dem Tauchgang waren wir wieder im Hotel, wo Alex sich kurz weglegte und zwei Stunden spaeter gestresst diesen Bericht schreib und die Fotos sortierte. Daher gibt es die Tauchgangsprofile von Tag3 und Tag4 erst morgen…
Jetzt gehen wir essen, dann ins Internet.
Achja: Lukas hat seine Kofferschluessel in der Geldboerse gefunden
Dieser Tag begann wie immer um 07:30 Uhr mit einem Besuch von Alex bei David und Lukas, welche heute nicht tauchen mitgehen wollten.
Nach kurzem UEberredungsblabla musste Alex zwar alleine seine Pfannkuchen verspeisen, zum tauchen jedoch waren wir zu dritt.
Walter kam diesmal 30! Minuten zu spaet, gab uns aber hilfreiche Tips, wie wir die Macht des Darmes wieder in unsere Haende bringen koennen.
So fuhren wir zum Hafen, betraten das Boot und fuhren zum Wrack Susanna.
Dieses Wrack, welches ein Tauch-Boot war und durch Feuer sank, liegt auf maximal 20 Meter und wird so gut wie immer von Baracudas bewacht und von Glasfischen bewohnt. Im Inneren des Wracks gab es eine Toilette, was David sehr nuetzlich fand und diese gleich fuer sich beanspruchte.
Nach diesem Tauchgang, der in den Fotos detaillierter erforschbar ist, ging es weiter zu einem uns bereits bekannten Platz – El Fanous. Dort gab es nach einer einstuendigen Pause das Mittagessen (schon zum vierten mal hintereinander Fisch – was Alex und Lukas nicht so positiv fanden), dann tauchten wir wieder ab.
Zu sehen gab es nicht allzuviel, die erhofften Delphine blieben aus (Grusz an Jutta!), dafuer konnten wir Schnecken checken und einen Clownfisch naeher kennenlernen.
Zurueck am Boot konnte Alex sich nicht halten und musste den “Einser-Schmaeh” taetigen – mit einem Schrei “Look – there are dolphins!” brachte er nicht nur die ganze Besatzung, auch nicht nur unser ganzes Boot – sondern auch das komplette Nachbarschiff zur verzweifelten Suche nach Delphinen *hihi*.
Manche fanden das halt nicht so gut, aber wir fanden es lustig und werden dies sicher nochmal probieren – solange bis wir gewaessert werden (von Jutta ist dies sehr leicht moeglich) ![]()
Zurueck vor dem Hotel kauften wir dann die Kameltoetungstabletten Streptoquinn, welche uns die Herrschaft ueber unsere Daerme wieder zurueckgeben sollte.
Nach dem Bericht machten sich Alex und Lukas auf in die Stadt, David liegt im Bett.
In der Stadt gingen wir zu Burger King, da es dort Gratis WLAN gab – funktionierte aber bei uns leider nicht
– Weiters kauften wir noch Obst und Tauch-Info-Buecher (Tauchplaetz, Fische, Sticker) – dann spazierten wir noch etwas und machten uns auf den Weg ins Hotel bzw. Internetcafe.
Jetzt wird der Abend gemuetlich auf dem Balkon ausklingen…
Gut gelaunt, scheinbar durch den Tod von einigen Kamelen in der Nacht ging es heute wieder zu dritt ins Fruehstueksbuffet. Leicht gestresst ging es dann zurueck ins Hotelzimmer, wo wir unsere Sachen packten und uns drei Minuten verspaetet zum Hoteleingang begaben. Karin, Walters Frau, kam dann aber 20 Minuten verspaetet
Am Hafen angekommen ging es wie immer aufs Boot und dann schon los zum ersten Tauchplatz namens “Abu Ramada South”. Dort ging es mal etwas tiefer, zu sehen gab es neben Blaupunktrochen, Krokodilfischen, Floetenfischen und einem Autoreifen noch ein altes Safaribootswrack, welches fuer den Sicherheitsstopp verwendet wurde, zu sehen.
Nach einer Pause und einem Mittagessen (endlich gab es auf unseren Wunsch hin mal nicht Fisch – sondern Huhn und Pasta!) ging es weiter nach “Gotta Abu Ramada”. Dort konnten wir in unserer Fuenfer-Gruppe inkl. unserem heutigem Guide Walter (Gammas musste Schnuppertauchen) unter anderem Fischschwaerme, voll fette Muraenen, Feuerfischen, diese Boden-Hoelen-System-Bauen-und-immer-rausgucken-fischen, Haifischeiern u.v.m.
Bei der Rueckfahrt stellte sich David wieder fuer unseren Running-Gag zur Verfuegung – obwohl er scheinbar wieder ziemlich gesund ist (24-Stunden-Hunger).
Zurueck im Hotel wurde eine kurze Beauty-Session eingelegt, der Bericht verfasst, die Fotos sortiert, um die Kameltoetungstabletten getanzt (um den Goettern zu huldigen) – jetzt wird es dann vermutlich mit mehr Elan in den Abend gehen
Bis die Tage…
PS: neue Fotos und Tauchprofile!!!
Gestern (von wo jetzt auch noch drei Fotos neu sind), nach dem Internetkaffee wurden David und Lukas noch von dem Souvenierverkaeufer unseres Vertrauens auf ein Getraenk ueberredet, Alex nahm einstweilen an der Hotellobby platz, wo er sich so richtig ueber das All-Inclusiv aergerte (scheiss Service, dreckige Glaeser, fast nie was zu essen, …). Wieder vereint wurde der Abend auf dem Balkon gen 23:00 Uhr Ortszeit beendet.
Am naechsten Tag (Sa, Tag 07) klingelte anstatt des Weckers erneut Alex vor der Tuere, dann ging es schnell zum Fruehstueck (jeder hatte wieder grossen Hunger), kurz vor dem Abholtermin fuers tauchen war diesmal Walter schon ungewoehnter Weise vor 08:30 Uhr da.
Der erste Tauchplatz war “Umm Gamaar”, dort gingen wir unter Gammas Fuehrung mit Jutta und August ins Motorboot (Zodiac), wo wir dann etwas entfernt vom Tauchboot unseren Drift-Tauchgang starteten.
Sollen wir schreiben, dass der erste Tauchgang bei 36m begann?? – Nein, sagen wir einfach, dieser Tauchgang begann etwas tiefer als ueblich. Nachdem aber hier widererhoffen nicht sonderlich viel zu finden war stiegen wir auf 27m, wo sich eine kleine (10m tief, 2m hoch, 5m breit) Hoehle verbarg. Aus dieser Hoehle rausblickend war schon sehr faszinierend mystisch…
Bei einem langsamen, gemuetlichen Austauchen konnten wir noch einen echt grossen Steinfisch beim wandern beobachten (die koennen nicht wirklich schwimmen, die “gehen” auf dem Grund).
Zurueck am Boot gab es Mittagessen. Wieder gab es Fisch und die dunkle Seite zog neben dem bereits verlorenen Krieger David nun auch Lukas auf seine Seite. (Er schmiss ihn jedoch nach kurzem ablecken wieder zurueck ins Meer – moege er fuer immer schwimmen) - Nur Alex konnte bis jetzt widerstehen (Fische sind Freunde, kein Futter). Waehrend dem essen ging es weiter zum zweiten Tauchplatz, “El Fanous South”.
Nach einer kurzen Pause begannen wir diesen Tauchgang, wo wir neben einen sehr interessant aussehenden zur Kofferfisch-Art gehoerenden Fisch auch grosse Muraenen, Steinfische, den von Lukas zurueckgeworfenen Fisch und viele weitere Lebewesen sahen.
Vom Wasser retour ging es kurz darauf zurueck zum Hafen bzw. Hotel, wo es nach dem ueblichen fesch-machen wieder zum Abendessen und Internetcafe mit anschliessender Balkontagesbeendigung zum Tagesabschluss fuehren wird.
Kurz zum gestrigen Tag:
Nach dem reorganisieren im Hotel sind wir zu alibaba ins fast gegenueberligende Steak-House marschiert. Dort wollten wir unseren hunger stillen. Ali empfohl uns, nur zwei der äußerst großen Grillteller zu nehmen, was wir auch so vollzogen.
Die Teller waren wirklich sehr gut gefüllt, jeder war satt und wir zwangen uns ins Internetcafe.
Danach hielten wir uns auf dem Balkon auf, wo es diesmal noch sehr warm war. So entschlossen wir uns, im Pool eine Wasserpfeife zu entwerten. Dies scheiterte aber am Hotelpersonal, weshalb wir unsere Idee am Strand durchzogen.
Heute weckte, wie so oft, nicht der Wecker, sondern Alex die beiden Anderen pünktlich auf, dann ging es zum Frühstück und ab zu Walter.
Am Boot wurde uns bekannt gegeben, dass wir heute ohne Guide unterwegs, also Allein im Meer, und der erste Tauchsport “Turtle Bay” sein soll. So bekamen wir kurze Instruktionen und tauchten alleine (nur wir drei) ab.
Finden konnten wir leider keine spektakulären Sehenswürdigkeiten – die Sicht war auch unter aller Sau – aber wir haben ohne Probleme wieder zurück gefunden, was alleine schon nennenswert ist.
Weiters ging es nach El Fanadir East, wo wir auch wieder zu dritt unseren Weg tauchten. Die Sicht war – im Gegensatz zu vor ein paar Tagen – Grottenschlecht, wir konnten zwei Annemonenfische mit ihren Jungtieren sehen.
Zurück an Board hatten wir, wie immer, viel Spaß mit unserer bayrischen Tauchkollegin Jutta (welche heute nur schnorchelte und morgen nach Hause fliegt), Gammas unserem Guide und den anderen Deutschsprachigen.
Im Hotel bereiteten wir uns nach einer Runde im Pool für eine Reise in die Stadt vor. Jetzt sind wir beim burger King, wo es gratis WLAN gibt.
bis dann, lg und grüße an alle umlaut-fähigen leute
– Fotos haben wir leider keine mit, morgen!
Fuer Jutta:
Heute waren wir beim Dolphin-House, wo wir mit drei Delphinen im Kanal einige Zeit verbracht haben. Sie waren nicht Scheu, sind aber immer auf Distanz geblieben.
Fuer alle Anderen:
Gestern nach dem Besuch bei Burger King gingen wir noch shoppen (Postkarten, T-Shirts, …), dann nochmals zu BurgerKing (gratis WLAN hat heute funktioniert
Das Taxi retour kostete nur 20 Pfund, was im Vergleich zu den letzten drei Fahrten sehr guenstig ist. Im Hotel zurueck gab es kein AllInclusive mehr (nach 22:00 Uhr) und am Pool vor unserem Balkon war voll die Party im gehen.
Heute ging es wieder fast puenktlich auf’s Boot, wo wir die Fahrt zum Dolphin-house bestaetigt wurde. Kappe 90 Minuten richtung Norden spaeter waren wir angekommen und begannen den Tauchgang. Der Kanal wird von einer starken Stroemung durchgespuelt, weshalb sich hier gerne Delphine aufhalten (faule Tiere: Maul auf und Futter reinspuelen lassen…) – Doch am Taucplatz war das benachbarte Boot viel interessanter (deutschsprachige Schnorchlerinnen). Waehrend des Tauchgangs lieszen sich leider keine Delphine blicken, dennoch war die Gegend sehr schoen.
Beim Wechsel des Tauchplatzes konnten wir drei Delphine aus der Ferne erblicken. Wir fuhren aber weiter zu Shaab Iris, der Lieblingstauchplatz unseres Guides Gammas.
Dort angekommen gab es Fisch zu Mittag, dann starteten wir los und bewudnerten ca. 15 groessere sogenannte Pinnacles – groessere Felsen mit Korallen bewachsen – und den davor liegenden Korallengarten.
Augustin, ein Taucher aus Budapest verabschiedete sich heute von uns, da er morgen richtung Heimat fliegt
Gestern Jutta, heute August – Sind wir wirklich so schwer zu ertragen??
Wir sind nun im Hotel, werden dann ins Internet Cafe marschieren und dann wieder einmal Abendessem im Hotel einnehmen.
Bis morgen – und Jutta, du weiszt wie wir es meinen *gg*