Tauch-Blog
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Heimreise am Tag15
Um 02:45 soll die Abfahrt stattfinden. Alle bis auf oelli waren brav im Bett und fanden sich kurz vor 02:30 in der Lobby auf einen Abschiedsdrink ein. Oelli wurde nach intensiven Nachforschungen von mike im Internetcafe gefunden und aufgefordert, das Gepäck zu holen. Nach dieser aufforderung sowie einer weiteren des Reiseleiters konnte er sich dann doch dazu ringen, sich auf die Heimreise zu machen.
Als Blinder Passagier wollte zum Schluss auch noch eine Kakerlake auf meinem Koffer mitreisen. Dies wurde ihr aber nach einer Dokumentation für das Urlaubsfotoalbum untersagt und so konnten wir in unser Taxi zum Flughafen.
Das Taxi war ein Neunsitzer (drei Reihen mit je drei Plätzen), was mit dem Fahrzeuglenker, dem Reiseleiter, zwei anderen Passagieren sowie uns vieren somit fast voll war. Alle nicht kofferähnlichen Gepäckstücke wurden auf dem Dach mit einem einfacen Strick sehr wage befestigt und ab ging die 60minütige fahrt. Manche Passagiere meinten, dass das Taxi ziemlich eng und ungemütlich war, wo ich mich eigentlich nur anschließen kann.
Nach ca. 60 Minuten kamen wir zum Flughafen, wo wir nicht in die normale Touristen-Bus-Einfahrts-Schneuse durften und so unser Reiseleiter ein Parkticket lösen musste. Endlich vom engen Taxi befreit konnten wir erfreulicherweise feststellen, dass noch alle Gepäckstücke vorhanden waren und checkten fast zum Schluss ein, da jede Menge Maturanten vor uns waren.
Flughafen war wie immer: Einchecken, Reisepass herzeigen, Duty-Free-shop, warten, …
Kurz bevor wir in das Flugzeug einsteigen durften fuhr die Flughafenfeuerwehr mit Rotlicht ca. 5 Meter aus der Garage. Dies dürfte aber nur eine Showeinlage gewesen sein, da sonst nichts weiter passierte.
Mit etwas Verspätung hoben wir ab, landeten in Linz, wo ich noch schnell alle Fotos einsammelte, und konnten unsere Gepäckstücke so ziemlich als erste entgegen nehmen. Die Eltern vom mike wareten schon und so konnten wir uns gleich auf den Weg ins vertraute St. Valentin machen.
Am Tag darauf wurde uns von von mikemother und dessen Ehemann ein kulinarisches Grillmenü bereitet, mit welchem der Urlaub endetet.
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sind wieder in st. valentin
bericht über spektakuläres transferfahrzeug sowie heimflug folgt…
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Der Tag vor der Abreise
Das war ein Freitag, und zwar etwas genauer der 6. Juli 2007 - Tag14
Begonnen hat der Tag wie so ziemlich jeder andere der letzten Tage:
Gemütlich frühstücken (wobei der Obstsalat heute absolut nicht genießbar war), Liegen reservieren, Sonnen.
Bei einem kleinen Spaziergang Richtung Meer konnten meine Augen einen Strandtraktor registrieren, welcher alle Strände abfuhr und diese planierte. Der Strand war schon in einem etwas besseren Zustand als am Vortag - aber noch immer nicht wirklich badetauglich.
Dennnoch fasste ich meine Unterwasser-Analogkamera aus und begab mich ins offene Wasser - und da ich ja immerhin stolzer Besitzer eines advanced OPEN WATER divers Brevet bin, hatte ich natürlich keine Angst vor nichts.
Einige Meter vom Festland entfernt (ca. 1,5Meter Wassertiefe) würde sich Spongebob Schwammkopf sicherlich pudelwohl fühlen. Jede Landratte konnte mit Taucherbrille (vermutlich würde es auch ohne funktionieren) jede Menge Quallen auffinden. Zwischen meinen Panikattacken konnte ich das ein oder andere Unterwasserfotos der rosaroten Feuerquallen schießen - mal schauen, ob zumindest eins brauchbar ist.
Später trudelten dann mike und edi ein und sicherten die zwei verbleibenden Liegen. Nach dem Mittagessen wurde ich von soeben genannten mit Mojitos abgefüllt, was dramatische Konsequenzen mit sich zog: Ich, ja ich! habe bei den Poolgames mitgespielt… und irgendwie unabsichtlich einen Animateur den Pool von -0,3Meter gezeigt. Danach war ich auf einmal im Wasserballfeld, wo ich natürlich zum Abschied meinen Lieblingsgegner, einen Franzosen, wie gewohnt belästigte.
Der Tag nahm etwas später als normal (ca. 1800) sein Poolende und wurde nach dem Abendessen in der Wonderbar beendet. Um 23:10 war der letzte im Zimmer, ölli ist um 00:00 wieder in die Disco verschwunden.
Die Animations-Show wurde bislang noch nicht erwähnt, da sie nur kurzzeitig von 3 der 4 Personen besucht wurde. Das Thema hatten wir schon mal, und die Szenen waren genau die selben.
Um 02:00 hatte der Wecker Dienstbeginn. Nun (Tag15) sucht mike den noch fehlenden ölli und wir warten von der Wonderbar versorgt in der Lobby auf unser sicherlich abenteuerliches Transportmittel zum Flughafen.
Ich werde in wenigen Minuten meinen Laptop in den Ruhezustand versetzen und mich - sofern keinen Wasser-, Not- oder Bruchlandung erfolgt - wieder aus St. Valentin melden.
PS von 02:30: Taxi ist schon da, ölli im Internetcafe gefunden, PinColada und Mojitoo bei Wonderbar vergriffen.
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vorletzter Reisetagebucheintrag
Und zwar für den Donnerstag, dem 5. Juli 2007
Frühmorgentlich (09:30 Uhr) begaben sich edi und ich zum Frühstück, um anschließend in den “Aqua Flipper” nach Hammamet Nord zu fahren. Da wir die anderen Beiden bei ihrer nächtlichen Ruhe störten beschlossen diese, gegen 10:00 Uhr, eine kleine Busreise zu tätigen und bei dieser Gelegenheit die Feuerwehr zu besuchen.
Zu dem Wasserpark Aqua Flipper folgendes:
Wir erwarteten eigentlich viel, da wir vom letzten Urlaubs-Wasserpark auf Rhodos echt schwer begeistert waren.
Nach einer Taxifahrt, welche unseren Adrenalinpegel stellenweise rasant anhob (auf unseren schönen Straßen legt sich halt kein vernünftiger lebensfreudiger Taxifahrer mit zwei LKW an) standen wir vor einen doch relativ kleinen Park. Je 16 Dinar weniger sahen wir dann den Schrecken von innen. Neun halbwegs brauchbare Wasserrutschen (der Rest nur für Kleinkinder), wo man großteils mit Luftreifen runter musste. Dies war auch gut so, denn sonst hätten wir keinen Rücken mehr. Schuld daran könnten die fehlenden Schrauben der Anlage sein, wodurch die Fugen nur für Kamikazerutscher faszinierend klingen.
Weiters ist dieser Park hauptsächlich für Raucher geeignet, welche während einer kleinen Schwimmrunde gerne mal ihre Lebenszeit verkürzen. In geschätzten 10 Minuten sahen wir bei einem kleinen Rundschwimmtripp ganze SIEBEN Zigarettenstummel im Wasser treiben.
Aufgrund dieser Tatsachen sowie der Belästigung des Personals, welches uns diverse Dienstleistungen aufgedrungen hat, beschlossen wir nach ca. 2 Stunden und einer Runde Canasta wieder zurück zu heimischen Gewässern zu reisen.
Währenddessen waren mike und ölli mit dem Bus unterwegs. Hierzu wird hoffentlich eine kleine Zusammenfassung von einem der beiden Protagonisten folgen. Soviel sei verraten: Busfahren macht Spass - und die Feuerwehr sieht Touristen gar nicht gerne.
Am Nachmittag trafen wir uns an der Wonderbar um den Mittags-Schlachtzug auszuarbeiten. Während edi und mike beim Mexikaner nach Speisekarte ihren knurrenden Magen besänftigten gönnten sich ölli und alex (das bin ich
) eine österreichische Spezialität: Wiener Schnitzel.
Der Nachmittag verging am Pool, der Strand war unzumutbar: Vermutlich wegen der vortäglichen starken Wellen (Andere von uns vermuten zwecks Ebbe) war irgendwie kein Meerzugang vorhanden und Seegras oder Ähnliches türmte sich bergeweise am Ufer (siehe Foto)
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Nach dem Abendessen verhandelte edi sein letztes tunesisches Geld, sowie 40 meiner tunesischen Dinar beim wöchentlichen hauseigenen Basar. Die Fakir-Show wurde ausgelassen, da Sie wie die der letzten Woche sein dürfte (wurde uns zumindest so übersetzt). Danach ging es zur Poolparty und anschließend in die Disco.
Zur Stunde des Berichteschreibens sind es nur mehr (oder noch?) ca. 17,5 Stunden bis zur Abreise aus dem Hotel und 23,75 Stunden bis auf heimischen Boden.

Neue Fotos im allgemeinen Teil gibt es ab Seite 6 hier in der Übersicht und hier gleich in der Vorschau.
Neue Fotos der Anlage auf Seite 7 ab dem dritten Foto
Weiters wurden in beiden Fotoalben zu den Fotos Beschreibungen hinzugefügt.
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Reisebericht Tag10-12 (Mo-Mi) - Versuch2
Als erstes war da mal ein Montag, der 2. Juli 2007, wo unter anderem folgendes in einem kleinen aber feinen MagicLife passierte:
[ ] <= dies soll mein Kurzzeitgedächtnis vom Montag zeigen… Aber aus den Zusammenhängen und unter Mithilfe vom abgelenkten edi gabkamen folgende Zeilen zustande:
Meine Wampigkeit spielte Vormittags (und große Teile nach Mittag) weiterhin den sterbenden Schwan, wodurch die anderen drei keine Liegen mehr bekamen und auf Handtücher bzw Felsteilen zur Ruhe kamen. Eine Animateurin namens Jessica wies ölli in die Geheimnisse des genialen Brettspiels Backgammon ein, zu Abend konnten wir vier Meeresfrüchtesalat, Lasagne, Quattro Formaggi, Hühnchen Melanzone sowie ein köstliches Tiramisu beim Italiener erbetteln. Sogar Live-Klavier war stellenweise inkludiert!
Danach gab es noch die Guest-Show, wo sich wieder einmal Gäste um die Beliebtheit im Club duellierten. Diesmal männlich.
Und dann ging’s über einen Abstecher in der Disco in das kuschelige Bett, um für Dienstag, den 3. Juli 2007 zu sein:
Der vorbildliche mike ging in der Nacht auf den heutigen Tag schon zeitig in Zimmer, war allerdings bis nach 02:00 so sehr von einer flimmernden Lichtquelle begeistert, dass er diese faszinierend anstarrte. Ca. zwei Stunden, nachdem dieser Vorgang beendet war und die fernschlafphase einsetzte war seine Nachtruhe beendet. Eine bislang unbekannte Person ließ sich das unentschieden im “wer-im-urlaub-am-öftesten-den-oberen-ausgang-benutzt”-Wettbewerb nicht gefallen und erhöhte mit einem kurzen Besuch auf der Toilette auf 2 zu 1. Danach versuchte der Zimmerpartner von mike noch den afrikanischen Regenwald abzuholzen.
Unser fürsorglicher Umweltschützer (mike) konnte bei diesem schrecklichem Gedanken natürlich kein Auge mehr zudrücken und sattelte das Pferd um zum Regenwald loszureiten. Bei einem kleinen Beruhigungsspaziergang am Strand (mit Kamera) entdeckte er neben vielen Sandkörnern ein weibliches Individuum samt ölli. Zurück im Zimmer musste er bedauerlich feststellen, dass die Lärmbelästigung noch immer andauerte und in Gedanken überlegte er, was wohl passieren könnte, wenn ein Kopfpolster auf der Störquelle für einige Minuten fixiert wird. Schnell von diesem Gedanken abgekommen reservierte mike (nach telefonischer nachfrage mit mithilfe von alex) vier Pool-Liegen um einen gemütlichen Tag verbringen zu können.
Am Vormittag wollten mike und ich nichtsahnend das letzte Negativ der Analog-Unterwasserkamera mit Quallen belichten. Dies stellte sich als sehr schwer heraus, da die Sicht im Meer statt der normalerweise zweistelligen Meteranzahl als relativ kurz her (ca. 1Meter Sicht!!). Schuld an dieser Kurzsichtigkeit dürften die bis zu zwei!! Meter hohen Wellen gewesen sein. (Hier stellt sich die Frage: wo beginnt die Wellenmessung bzw. wenn man von oben nach unten misst: wo endet sie?)
Zum Glück gab es also an diesem animationsfreien Tag etwas aufregende Wellen (auch noch Nachmittags, als die andere Valentiner-Hälfte zu Leben erweckte). Hier stellt sich mir nur die Frage: Warum findet ein Großteil der Menschheit Spass daran, sich ins Meer zu begeben und sich gegen die Wellen zu stellen, das Gesicht, die Körperöffnungen und den Magen mit Meerwasser zu befreunden und etwas später das Schlachtfeld ohne einen Sieg zu räumen - und warum diesem Klientel nur bis zu einer gewissen Wellenhöhe Spass bereitet… aber dazu gibt es bestimmt Studien und Doktorarbeiten.
Zur Simpsonstime (zwischen Meer/Pool und Essen) holte mike seinen verlorenen Schlaf nach. Essen gab es diesmal wieder im Standardrestaurant. Dort saßen wir uns zu einer einzelnen weiblichen Person, welcher das Essen auf den Tisch gebracht wurde. Auf meinen Vermerk, dass dieser Service uns bislang entging, stellte sich ein kurzes Gespräch ein, wo sich interessantes heraus stellte. Die Person war unserer Sprache mächtig (Österreicherin!) und war sozusagen “Miss MagicLife-Golf”. Ihre Arbeit besteht darin, in allen ML-Clubs herumzureisen und Golfmöglichkeiten in der Nähe zu suchen bzw. zu testen.
Der Tag wurde in der Wunderbar beendet und vom Mittwoch, dem 4. Juli 2007 gefolgt.
Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass Liegen zur normalen “Zurück-im-Leben”-Zeit nicht nur theoretisch vergriffen sind. So wurde im Urlaubsrat am Vortag beschlossen, dass edi zum Handtuchauslegen an diesem Tag zur Verantwortung gezogen wird. Verantwortungsbewusst beendete dieser den Vortag frühzeitig (Dr. House war auf RTL
) und kam so auch wieder einmal zu einem Frühstück unter der Begleitung von alex. (wo auch gleich vermerkt wird, dass ölli schon ganze vier!! mal Frühstücken war
).
Der Tag verlief nach dem gleichen langweiligen Pool-Schema der letzten Tage. edi und ich beschlossen, morgen in den Aqua-Flipper-Wasserpark zu fahren, die “Africa-Hakuna-Matata”-AnimateurShow war wieder einmal eine Tanz-Show, mike war nicht ansprechbar (war in Lemmings auf der PSP vertieft), Disco, …
Gesundheitstechnisches: Ohr ist nicht mehr verschlagen, Magen geht es besser, dafür ist linkes Auge seit Montag Abend sehr rot…
Und irgendwie sehnen sich alle schon wieder nach der kleinen Alperepublik Österreich. Wegen dem guten Essen, der die Verdauung wieder restauriert - und ich zwecks der medizinischen Versorgung
hier noch kurz nicht Ernstzunehmendes:
Beim Einkauf trifft man immer wieder auf nette Inländer:
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Weiters wurde ich ermahnt, mein Zimmer vor dem nächsten Urlaub aufzuräumen. Sieht aber gar nicht wild aus:
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Und zu guter letzt noch ein Foto aus der MagicLife-Disco:
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wow… schon wieder zwei Seiten im Word - was hätten da meine Deutschlehrer und -innen gesagt… (mal von den Tipp-, Rechtschreib- und Grammatikfehlern abgesehen
) - so dann… bis irgendwann
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Streik beendet: Reisebericht Mo-Mi (Tage10,11,12)
OK, eigentlich sollte man als Österreicher den Deutschen nichts nachmachen, und auch die Bezahlung in Form von Coctails wurde verbessert.
Doch vor dem Reisebericht hier noch kurze andere Infos:
* verkohlte Brotscherzerl sind doch was tolles, und vom Flughafen ist es zu Fuß genau so weit wie mit dem Auto *g* - aber wenn man seinen eigenen Grillprofi hat, welcher für einem am Attersee grillt, so müssen die Brotscherzerl leider hinten anstehen
* Wir (edi und ich) werden ziemlich sicher am Rückkehr-Samstag noch Richtung Attersee fahren und am Sonntag wieder Retour kommen. Sofern es eine ernst gemeinte Einladung zu einem Sonntäglichen GrillABEND gibt, so nehmen wir diese gerne an. Zu einem früheren Zeitpunkt wird sich aber grilltechnisch leider nicht ausgehen
…
* der LIWESTler, welcher sich in der Shoutbox “Doppelpunkt Bindestricher KlammerZu” nennt, möge sich bitte zu erkennen geben
* is eh gut, wenn Einsätze sind, bestätigt in Schö*** sei Theorie, dass ma auf an Urlaub ned mitfahren kann, weil ma ja sonst Einsätze verpassen könnte - und hierzu die Frage: warum bei einem Einsatz um 05:36 Uhr dabei sein, wenn mann um 06:00 bei CNH sein sollte?
* Zusatz zu Bericht Tag02: Bei der Guest-Show hat unser Hausmeister edi einen Verbau einer Schwarzlichtröhre bestiegen, welcher nachgab und die Röhre zu Fall brachte. Dies war aber am nächsten Tag von Magic-Life in Ordnung gebracht.
* Zusatz zu Bericht Tag08 (Tauchen): Die Uhr, welche edi am Tag02 um 15Dinar erstand und nur “water resistant” - also spritzwasserabweisend ist, wurde klugerweise auf -6,7Meter getestet… Resultat: DEFEKT
* weiterer Zusatz zu Bericht Tag08: Stefan ist angekommen. Ein 19jähriger Animateur aus Bayern, welcher bis Ende September bleibt und dann gleich zur Bundeswehr darf
* Korrektur zu Bericht Tag08 (Tauchen): Der französische TauchComputerPräsentator (welcher uns die Daten seines Tauchcomputers zeigte) war nicht Brad - denn der war quasi unser “chief-diver” … seinen Namen weiß ich nicht mehr - aber für mich bleibt es Brad (für mich heißen ab jetzt alle französischen Taucher Brad)
Und da mein Akku jetzt endlich leer ist, bin ich gezwungen, den Reisebericht ein andermal fortzusetzen. Also dann: man liest sich *g*
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Tag 11: ich streike
somit auch kein bericht vom tag 10.
meine forderungen gleiche ich der deutschen bahn an: 31% mehr lohn … oder zumindest überhaupt einen *g*
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Wochenende (Tag08 und Tag09)
Samstag, 30. Juni 2007
Der letzte Tag des Monats Juni. Alle bis auf ölli sind heute spätestens um 08:15 Uhr aufgestanden, da ja etwas Tauchsport anstand.
Der “Tauchausflug” wurde via Gulet gebucht, kostete uns 268 Dinar (53 EUR pro Person). Laut Gulet-Reiseleiter ist der Transfer inklusive und alles ausgemacht, wir sollen einfach um 09:30 beim Haupteingang sein. Der Ausflug wurde wegen Invalidität von Dienstag auf Samstag verschoben.
Um 09:30 Uhr ging es los - wir warteten beim Haupteingang und der Gulet-Reiseleiter war sichtlich nervös, als wir uns noch schnell etwas zum befeuchten der Kehlen organisierten.
Ein bereits wartendes Taxi brachte uns nach Hammamet zu einem Hotel mit eigener Tauchbasis “Venus”. Bei Ankunft verlangte der Taxler 5 Dinar. Bei der Tauchbasis angelangt wurde uns eigentlich schnell und freundlich weitergeholfen - sofern Mann von der Tatsache absieht, dass die Tauchbasis nichts von uns wusste. Zum Glück waren gerade drei Tauchschüler auf dem Weg zu einem Tauchgang, wo sich dann zwei erfahrene französische Taucher, wir und zwei Tauchbasen-Angehörige beteiligten. Mit einem doch sehr kleinen Gummi-Motorboot fuhren wir fünf bis 10 Minuten zu einem künstlichen Wrack in ca. 7 Meter Tiefe.
Es war nicht unbedingt das, was wir uns vorstellten und was uns versprochen wurde, aber als erster Meeres-Tauchgang war es ganz ok. Das Territorium war zwar eher klein, es gab aber genug Fische, Krebse und andere Lebewesen zu sehen. Brad (ein Franzose) zeigte uns hier einiges Sehenswertes und das bisher Gelernte konnte perfektioniert werden. Die digitale Kamera von Brad war leider irgendwie defekt, wodurch wir auf unsere Analog-Fotos hoffen müssen.
Weiters sah man äußert professionelle Tauchlehrer, bei dessen Anblick man einfach nur froh und glücklich ist, hier kein Tauchschüler zu sein. Der “Lehrer” hielt den Schüler an der Flasche fest und zeigte dem Schüler 10cm vor den Augen was er machen soll - so kann Tauchen doch keinen Spaß machen!!!
Auf dem Boot wartend zeigte uns der nur-französisch-sprechende Brad seinen Tauchcomputer. Hier konnten wir nur viele Zahlen ablesen, doch der Bootscaptain übersetzte uns: Bei diesem Tauchgang waren wir 39 Minuten im 25°C warmen Wasser mit einer maximalen Tiefe von 6,7 Metern. Weiters zeigte uns Brad, dass er schon einmal auf 40 Metern bei 11°C war, was seiner Meinung nach sehr kalt war (scheinbar kennt er keine 4° kalten Bergseen wie den Attersee *g*)
Auch das Taxi Retour, was wir selbst organisierten kostete wieder 5 Dinar. Hätten wir uns den Tauchgang selbst organisiert, hätten wir mehr zu sehen bekommen und pro Person 42 Dinar (also fast 25 EUR) gespart und wären sicher auf einen spektakuläreren Platz gefahren!
Weiters hat uns diese CMAS-Tauchschule zwar gefragt wie tief wir tauchen dürfen, aber keine Brevets bzw. Taucherpass verlangt.
Zurück im Hotel fanden wir uns nach dem Mittagessen wieder beim Pool ein und warteten auf das Abendessen, gefolgt von einer Sketch-Show, welche eine Wertung von 64% bekommt.
Zu Abend wurde heute im Italienischen Spezialitäten-Restaurant. Im Gegensatz zum Libanesen war es eine echte Gaumenfreude, welche wir möglicherweise noch einmal ausnutzen werden.
Am Sonntag, dem 1. Juli 2007 blieb ich auch mal länger im Bett und bekam um 08:45 Uhr noch 4 Pool-Liegen (sind normal um 07:30 schon Mangelware!!). Um 11:00 Uhr, wo noch kein weiterer Valentiner folgte begab ich mich wieder ins Zimmer. Wie letzte Woche bereits edi besitzen mike, ölli und seit heute auch ich die Fähigkeit, beide Varianten des Toilettenbesuchs im Pissoir durchzuführen. So lassen wir sich vom Wundermittel Immodium Akut verzaubern.
Nachdem kurz darauf auch der Obstsalat vom Frühstück seinen Weg in die Freiheit forderte spielte ich dann ab Mittag den sterbenden Schwan, habe aber scheinbar nicht viel versäumt. Die Langschläfer gingen heute nicht einmal in den Pool, geschweige denn ins Meer!! - Auch die Show (Guest-Show, wo sich Gäste um die Beliebtheit der Animateure sowie der anderen Gäste beinahe schlägern) wurde meinen Informationen zufolge nicht besucht
…bis demnächst…
Geschrieben von alex in der Kategorie tunesien | Keine Kommentare »
Krankheitsfall Nr. 2 –> Oelli gibt Reisetip
Tja nachdem wir (edi, mike, waidi, oelli) gestern wieder mal den Abend bei der (nicht sehr berauschenden) Show und danach in der Disco (edi, oelli, mike –>nur kurz) verbracht haben, dabei vl. ein bisschen tief ins Glaeschen geguckt haben –>zumindest Oelli –> war ein fruehzeitiges Aufstehen leider nicht moeglich –>doch genau aus diesem Grund konnte ich (oelli) Zeuge von Waidis Kotzanfall am Klo werden (wers genau wissen will lest jetzt weiter, wer nicht erst nach der Klammer wieder
des waren mindestens 5 mal kotz, spuck,…) –> deshalb unser Reisetip des Tages: Kotztueten aus dem Flieger mitnehmen; dann braucht man nicht im Lauf aus 2 m auf die Kloschuessel zielen - sondern kann gemuetlich im Bett liegen bleiben und sich die Seele raus kot… tja den rest kennt man dann ja eh!
Naja auf diesem Wege wuensch ich ihm natuerlich gute Besserung!! Hoffentli gehts bis zum Abendessen wieder!!
Geschrieben von oelli in der Kategorie tunesien | Keine Kommentare »